Welchen (elektrischen) Leitwert hat Wasser nach dem Filter?

Solche und ähnliche Fragen erreichen uns immer wieder zu unserem MMS-Water-Filter. Nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse spielt der ppm-Wert bzw. die Leitfähigkeit KEINE Rolle für die Beurteilung der Trinkwasserqualität. Auch nicht im alternativen Bereich. Diese ppm-Leitwert Messgeräte werden leider häufig als Marketinginstrument einiger Verkäufer (meist bei Umkehrosmoseanlagen) verwendet. Es handelt sich aber hierbei um eine unzulässige Vereinfachung. Man misst damit lediglich die Anzahl von ionisierten Teilchen im Wasser, aber nicht wieviel von welchen. Ob harmloses Natrium, Calcium, Magnesium oder z.B. giftiges Arsen, Blei oder Uran macht aber für den Körper schon einen Unterschied. Schon mit einer kleine Prise Kochsalz in einem Glas Wasser steigt der Leitwert deutlich an. Ist Dein Kochsalz jetzt giftig oder gesundheitsgefährdend? 

Fazit: Durch Messung des elektrischen Leitwertes lässt sich NICHT auf die Qualität des Trinkwassers oder des Filters schließen!

Aus diesem Grunde geben wir keine Angaben zum Leitwert an.

Unser MMS-Water-Filter verändert NICHT oder nur minimal den Leitwert des gefilterten Wassers!

Übrigens: In der weltweit sehr strengen Deutschen Trinkwasserverordnung (TrinkwV) wird der elektrische Leitwert nur in Zusammenhang mit der Korrosion der Leitungen erwähnt. Ist der Mineralgehalt zu hoch, kann zwischen edlen und unedlen Metallen in den Leitungen ein Strom fließen und diese rosten lassen.

 

pH-Wert des Wassers

Der pH-Wert gibt die Konzentration freier Wasserstoff Ionen in einer wässrigen Lösung an. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 immer saurer und alle Werte über 7 immer basischer sind, 7 gilt als neutral. Trinkwasser hat normalerweise einen neutralen (7) bis schwach alkalischen pH-Wert (8,5).  Die Deutsche Trinkwasserverordnung legt als Richtwert einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 fest. 

Unser Wasserfilter verändert NICHT den pH-Wert des gefilterten Wassers!

 

Einfluss des pH-Wertes auf den menschlichen Körper

Unser Körper braucht ein präzise ausbalanciertes Wechselspiel aus Säuren und Basen um alle Stoffwechselprozesse effektiv zu steuern. Leider ist die moderne Ernährung sehr pH-sauer (z.B. beträgt der pH-Wert von Cola 2-3). Der Ansatz basisches Wasser zu trinken, kam wohl ursprünglich aus Japan/Korea, wo man das Kangan-Wasser erfunden und damit auch Krankheiten behandelt hat. Aber dennoch sollte man dies als zeitlich befristetes Therapeutikum sehen und nicht als alltägliches Trinkwasser. Außerdem sollte es nur zu bestimmten Zeiten getrunken werden. Basisches Wasser zu den Hauptmahlzeiten würde nämlich die für unsere Immunabwehr wichtige Magensäure neutralisieren und zusätzlich auch die Verdauung schwächen. Es gibt daher bessere Möglichkeiten zu entsäuern wie z.B. über Atemtechniken, basische Bäder und die richtige Ernährung als Tag und Nacht basisches Wasser zu trinken. Einige bekannte Heilquellen mögen zwar leicht basisches Wasser haben, aber das Leben hat sich mit all seiner Vielfalt nicht nur um diese Heilquellen erfolgreich ausgebreitet, sondern überall. Tatsache ist das die Natur bei ihren Trinkquellen keine so großen Extreme hat, sondern Wasser nahe dem neutralen pH-Wert häufig in der Natur vorkommt. Damit kommen Mensch, Tier und Pflanze seit Jahrhunderten bestens aus. Daher liegt für den alltäglichen Bedarf wohl eher hier die Lösung.

 

Mineralien im Trinkwasser

Dieses Thema kommt immer im Vergleich mit Umkehrosmoseanlagen auf. Die Umkehrosmose ist ein physikalisches Verfahren aus der Raumfahrt zur Herstellung von chemisch reinstem H2O, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird. Technisch reinstes H20 ist nicht gleich gutes Trinkwasser! Dieses Verfahren und auch das daraus hergestellte chemisch reinste H20 kommen so in der Natur nicht vor. Reinstes H2O ist eher pH-sauer und reagiert chemisch sehr aggressiv. In der Natur verdampft Wasser über dem Meer, Seen und Flüssen und wenn es wieder abkühlt und kondensiert, fällt als Regen oder Tau auf die Erde. Dieses Wasser wäre noch recht mineralarm. Aber die meisten Menschen, Tiere und Pflanzen stillen ihren Durst nicht direkt aus Regenwasser. Sobald aber Wasser wieder auf die Erde trifft, ins Grundwasser geht und zum Teil nach vielen Jahren wieder aus einer Quelle fließt, hat es sich wieder deutlich mit Mineralien wie z.B. Calcium, Magnesium und Natrium angereichert. Dieses Wasser ist nun pH-neutraler und chemisch nicht mehr aggressiv und somit für uns bio-kompatibel. Viele Umkehrosmoseanlagen entfernen nahezu vollständig all diese gute Mineralien. Die drastische Reduzierung des oben erwähnten elektrischen Leitwertes ist meistens genau darauf zurückzuführen. Dann hatte man festgestellt, dass so stark entmineralisiertes Wasser den meisten Menschen nicht so gut bekommt. Viele Heilpraktiker, aber auch feinfühlige Menschen reden tatsächlich von „totem Wasser“ nach so einem Verfahren. Deshalb haben moderne Umkehrosmoseanlagen am Ende der Reinigungskette auch eine sogenannte Remineralisierungsstufe. Doch würde diese tatsächlich funktionieren, hätte man fast dieselben Leitwerte wie vor dem Filtern. Entweder funktioniert als das Remineralisieren nicht oder man hat den Leitwert doch nicht so deutlich reduziert wie angepriesen.

Unser Wasserfilter verändert NICHT den Mineralgehalt des gefilterten Wassers!

 

Struktur des Wassers

Nach neusten alternativen Erkenntnissen ist eher die Struktur des Wassers wichtig für Lebewesen als Leitwert, pH-Wert und Mineralien. Durch unsere zweite Filterstufe des hochfeinen Carbonfilters muss das Wasser sehr schnell meandern und durch viele Mikroverwirbelungen hindurch, genau wie in der Natur. Dies scheint das Wasser zu vitalisieren, energetisieren und alte Informationen zu löschen. Diese Eigenschaften wurden uns von verschiedenen alternativ arbeitenden Stellen unabhängig voneinander bestätigt.

 

Filter stehend oder liegend einbauen?

Meistens sind die mitgelieferten Schläuche lang genug, so das nach der Montage des Filters in den Kaltwasserstrang der Filter aufrecht stehen kann. Wir empfehlen zumindest für die ersten 5 Minuten des Spülvorganges den Filter aufrecht zu stellen. So kann durch den Transport ungleichmäßig verteilter Mineralmix der ersten Filterstufe sich gleichmäßiger um den Carbonblock verteilen. Danach kann der Filter auch dauerhaft liegend eingebaut werden.

 

Kann man den Filter auch an Niederdruckleitungen anschließen?

Leider nein! Unser MMS-Water-Filter benötigt den üblich Hauswasserdruck zum ordentlichen Betrieb.

 

Kann man den Filter auch an den Warmwasseranschuss anschließen?

Nein! Unser MMS-Water-Filter ist nur für den Anschluss am Kaltwasser ausgelegt.

 

Kann man den Filter auch vor die gesamte Hausversorgung anschließen?

Leider nein" Unser MMS-Water-Filter ist dafür konzipiert direkt am Ende einer Abnahmestelle für Kaltwasser angeschlossen zu werden. Solche Hausfilter sind um ein Vielfaches größer und teurer.

 

Kann man den Filter auch an einem privaten Brunnen anschließen?

Leider nein! Unser MMS-Water-Filter ist dafür ausgelegt an eine städtische Wasserversorgung angeschlossen zu werden. Zum einen kann ein privater Brunnen erhebliche Mengen an Schwebeteilchen haben, die unsere 0,1 Mikron feine dritte Filterstufe sehr schnell zu setzen würde. Zum anderen haben viele private Brunnen heutzutage extrem hohe Kontaminationen mit Nitrat, Kunstdünger und Pestiziden. Hier sind leider aufwendigere und teurere Methoden zur Trinkwasseraufbereitung notwendig.

 

Wir haben andere Anschlüsse in unserem Land. Wie kann ich den Filter trotzdem anschließen?

Es gibt in Baumärkten z.B. Adapter von 3/8" auf 1/2". Mit diesen lässt sich unser MMS-Water-Filter auch in Deinem Land betreiben.

 

Mein Filter hat sich schon nach wenigen Monaten zugesetzt und der Durchlauf hat sich deutlich verringert. Ist mein Filter kaputt?

Unser MMS-Water-Filter hat eine der feinsten Porengrößen von 0,1 Mikron am Markt. Wenn sich der Filter bei Dir sehr schnell zusetzt, dann hast Du außergewöhnlich viele Schwebeteile in Deiner Wasserversorgung. Dies kann einmalig z.B. durch eine größere Baustelle in Deiner Straße passiert sein oder ist bei Dir dauerhaft so. In diesen Fällen ist es häufig sinnvoll einen 5-Mikron-Vorfilter vor die gesamte Hausversorgung setzen zu lassen. Frage dazu Deinen Klempner vor. Unser MMS-Water-Filter hat in diesem Fall jedoch normal funktioniert und Dich vor diesem Schmutz geschützt. Die Ersatzkartusche muss in diesen Fällen vorzeitig ausgetauscht werden.

 

Ich fahre für 4 Wochen in den Urlaub. Schadet das meinem Filter?

Nein, Du kannst ruhig Deinen Urlaub genießen! In unserem MMS-Water-Filter kommen mehre Keimstopp-Techniken zum Einsatz, so dass auch eine Nutzungspause von 1-2 Monaten sicher überbrückt werden kann. Dennoch würden wir beim ersten Einsatz nach einer längeren Pause für 1-2 Minuten das abgestandene Wasser ausfließen lassen.

 

Geschmack von Trinkwasser

Der menschliche Körper erkennt im Übrigen sehr gut am Geschmack, was für ihn gut ist und was nicht. Verdorbene Lebensmittel werden sehr schnell am Geschmack und Geruch erkannt und abgelehnt. Was uns gut tut hingegen, schmeckt uns in der Regel besonders lecker. Man möchte gleich das nächste Glas trinken. Unser gefiltertes Wasser bekommt regelmäßig Bestnoten für seinen reinen und frischen Geschmack. Bitte lies hierzu auch die ehrlichen Trusted-Shops-Erfahrungsberichte unserer zufriedenen Kunden auf der Produktseite. Der äußerst bekannte Schweizer Wasserspezialist Urs Surbeck empfiehlt nur noch unseren MMS-Water-Filter. Ohne große Werbung hat sich unser Filter vom Geheim-Tipp sehr schnell zum Verkaufsschlager entwickelt.